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Fußgruppe geehrt: Zweiter Platz für die Karnevalisten des MEG Drucken E-Mail

Sowohl von der Größe als auch vom Auftreten war der diesjährige Beitrag des MEGs beim Karnevalszug in St. Tönis beeindruckend: Ca. 160 „Jecke“ – so viel wie nie zuvor - zogen unter dem Motto „25 Jahre MEG – der Beginn einer unendlichen Geschichte“ durch die Straßen.

Die herrlichen Kostüme der Atréjus, Kindlichen Kaiserinnen und des Buches der „Unendlichen Geschichte“ wurden von Schülereltern erstellt, allen voran Frau Silberberg, Frau Carlhoff, Frau Lederer und Frau Enger-Schmitz. Dabei wurden sie von einem prachtvollen „Fuchur“ begleitet: Eltern der Klasse 6e und Frau Carlhoff hatten in wochenlanger Arbeit hunderte Schuppen zusammengenäht, der imposante Kopf wurde mit einem Kettcar befördert.

Den schönen Abschluss bildete wie immer die gefürchtete Elterngruppe der „Wilden 13“, die in alter Tradition als Piraten verkleidet waren.

Dieses tolle Gesamtbild blieb den Juroren der Tönisvorster Ex-Prinzen nicht verborgen: Der Fußgruppe des MEG wurde am Mittwoch, 29.02., der zweite Platz verliehen. Dies ist bereits die dritte Auszeichnung in vier Jahren Zugteilnahme.

Die Atréjus trugen den von Herrn Karsch gestalteten Orden um den Hals, der das Symbol Atréjus zeigte. Der Orden wurde von der Paracelsus-Apotheke und dem Obsthof Unterweiden gesponsert.

Neben Süßigkeiten und Orden wurde noch Wurst von den Metzgereien Markus Helbig (in Vorst) und Jürgen Wenders (in St. Tönis) unters Volk gebracht. Die Blumen kamen von Blumen Hermes sowie von der Familie Enger-Schmitz.

Ein herzlicher Dank geht auch an die Familien Siegel (Äpfel) und Michels sowie dem Bauern Brockmann (Karotten), für Hygieneartikel an die Familie Gill, für Geldspenden an die Firma Nabbefeld sowie die Familien Jeckel, Feldmann und Kothen. Vielen Dank für Ihre Großzügigkeit!

Das Wurfmaterial wurde von unserem schönen MEG-Wagen und dem kleinen Traktor transportiert. Herr Kroschwald, Herr Karsch und Herr Alassadi hatten beide auch dieses Jahr wieder fit gemacht. Die „Wagenengel“ eskortierten sie sicher durch die Menschenmengen.

Für den gebührenden Abschluss sorgte dann wieder einmal die „Wilde 13“: Nicht nur das Wurfmaterial wurde mit den Überschüssen des Oktoberfestes aufgestockt; alle Teilnehmer wurden wieder nach dem Zug zu einem Umtrunk eingeladen.

So hoffen wir, dass es für alle ein tolles Erlebnis war und möchten uns für die große Unterstützung bedanken. Mit einem dreifachen Klappertüt für das Karnevalsteam des MEGs.

Stephan Küpper

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