Birnbrich, Paul

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Mein Name ist Paul Birnbrich, ich unterrichte seit 1991 am Michael-Ende-Gymnasium und bin seit 01.02.2008 Schulleiter dieser Schule.

Zu Beginn meiner Amtszeit ergab eine Umfrage unter Schülern, Eltern und Lehrern, dass die zukunftsorientierten Ziele dieser Schule wie folgt beschrieben werden können:

  • Ausbau des Bilingualen Bildungsganges
  • Aufbau eines MINT Zweiges
  • Aufbau von Fördermöglichkeiten bei Lerndefiziten als auch zur Begabtenförderung

In einem Fünfjahresplan setzten wir uns als Schulgemeinde das Ziel, diesen Vorstellungen und Wünschen nahezukommen. Ich glaube wir dürfen heute sagen, dass wir uns auf einem sehr guten Wege befinden.

Im sprachlichen Bereich sind wir Europaschule und CertLinguaschule geworden.

Im naturwissenschaftlichen Bereich wurden wir am 15.09.2012 als eine von knapp über hundert Schulen aller Schulformen deutschlandweit in den Kreis der MINT E(xzellenz) C(enter) Schulen aufgenommen.

Und im Bereich der Förderung haben wir von der Landesregierung das Gütesiegel der individuellen Förderung erhalten.

Nachdem unser Fünfjahresplan nahezu vollständig umgesetzt ist, gebietet es die Verpflichtung zur Objektivität, die Veränderungen einmal von Außenstehenden begutachten zu lassen. Da kam es fast gelegen, dass die Qualitätsanalyse der Landesregierung (QA) sich im November an unserer Schule ansagte und in ihrer Bewertung des Michael-Ende-Gymnasiums einen Satz in den Vordergrund stellte, der uns in unserer Einschätzung bestätigte. Man befand:
Die Schule zeichnet sich durch beispielgebende Forder- und Förderangebote über Profilbildung, Unterstützungsmaßnahmen und den Blick auf jede einzelne Schülerin, jeden einzelnen Schüler aus.
Wenn Sie die Einzelbewertung unseres Gymnasiums interessiert, finden Sie HIER eine Zusammenfassung der Qualitätsanalyse als Power-Point-Datei (12 MB).

Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, Eltern und Schülern, die zu diesen großen Erfolgen beigetragen haben.

Da Stillstand oftmals Rückschritt bedeutet, gilt es nicht an diesem Punkt zu verharren, sondern stets den Blick in die Zukunft zu richten und schulprogrammatisch weiter zu denken.

Zuletzt beschäftigten wir uns unter anderem mit der Ausgestaltung des klassisch-allgemeinbildenden Zweiges, in den eine Art Quizvorbereitungs-AG „Fit für: Wer wird Millionär“ eingebaut wurde.

Sollten Sie als Eltern oder Ihr als Schüler dieser Schule Ideen, Phantasien zu Gestaltung von Schule haben, dann bitte ich, mir die Einfälle zuzusenden:

Danke für die gedankliche Mitarbeit

Paul Birnbrich